“Bewusstsein schaffen” – Content Creator:innen setzen sich für mehr Aufmerksamkeit für die Folgen von Mobbing ein

22 Februar 2023   //  0 Kommentare // Min. Lesezeit

Mobbing kann jeden treffen. Ob in der Schule oder am Arbeitsplatz – zahlreiche
Studien belegen, dass die systematische Ausgrenzung Einzelner nach wie vor ein
weit verbreitetes Phänomen innerhalb unserer Gesellschaft darstellt, mit schweren
Folgen für die Betroffenen. Mehrere Content CreatorInnen der 9:16-Agentur
WeCreate nutzen deshalb ihre Reichweite, um auf den Behaupte-Dich-gegen-
Mobbing-Tag hinzuweisen.

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Am 22. Februar wird im Rahmen des Behaupte-Dich-gegen-Mobbing-Tages auf ein zentrales gesellschaftliches Problem hingewiesen. Mobbing passiert generationenübergreifend und quer durch alle Schichten. Ein Umstand, der keinesfalls neu ist, in der öffentlichen Diskussion aber untergeht – mit oftmals langfristigen Folgen für die Betroffenen, aber auch für die Gesellschaft.

Den 22. Februar zum Anlass, nutzen die 9:16- Agentur WeCreate und mehrere Content CreatorInnen (Nadine Breaty, marvintsp, Karim Jamal, Professor Finanzen, Liam Carpenter, mylifeasjul und Chiara Tews) ihre Reichweite, um via TikTok, YouTube und Instagram ein Millionenpublikum auf die Problematik hinzuweisen. “Es ist uns ein Anliegen, ein Bewusstsein für die Folgen von Mobbing zu schaffen und die Bedeutung von Empathie und Respekt in der Gesellschaft hervorzuheben”, sagt WeCreate-CEO Adil Sbai. Thematisiert werden in den Beiträgen verschiedene Arten von Mobbing, die Folgen davon – und wie man helfen kann, etwa direkt in der unmittelbaren Situation oder durch eine Spende.

Einer, der sich seit Jahren leidenschaftlich gegen Mobbing engagiert, ist Tom Lehel. Mit seinem Präventionsprogramm “Wir wollen Mobbingfrei!” ist der Schauspieler und Liedermacher vor allem an Schulen präsent. Dort ist das Problem weit verbreitet: Vorsichtige Schätzungen gehen von 500.000 betroffenen SchülerInnen aus. Dort sieht Lehel deshalb auch die größte Chance, das Problem im Keim zu ersticken: „Kinder sollen ihr eigenes Verhalten im Umgang miteinander reflektieren. Es geht darum zu lernen, Verantwortung für das eigene Handeln und das „Nicht-Handeln“ zu übernehmen.” Die Schule ist jedoch nicht der einzige Problembereich.

Auch am Arbeitsplatz ist Mobbing keine Seltenheit: Eine Statista-Studie aus dem Jahr 2021 ergab, dass 30 Prozent der Erwachsenen in Deutschland bereits davon betroffen waren. “Das Thema Mobbing muss von Gesellschaft und Politik ernst genommen werden, damit Betroffene wirksame Hilfe erhalten können”, sagt Marek Fink, Vorstandsmitglied des Vereins “Zeichen gegen Mobbing”, “dafür braucht es Menschen, die auf die aktuellen Herausforderungen aufmerksam machen. Wir freuen uns, gemeinsam mit WeCreate ein Zeichen gegen Mobbing zu setzen und an Lösungen zu arbeiten."

Autor dieses Gastartikels ist die Redaktion der WeCreate Group. 

Tags:

Mobbing, TikTok, WeCreate Group, Wir wollen Mobbingfrei!, Zeichen gegen Mobbing e. V.

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